David Plate 

The Perception

2004

MR 874 387

15,- € (zzgl. 2,- EUR Versand)

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Markus Bender E-Bass Tina Chemeh Percussion Daniel Cheul Drums Luis Cheul E-Bass Benjamin Degen Trombone Giacomo Di Benedetto Voice Tedd Gaves Drums Heiko Glauch Drums Oliver Kerstan Marimba Jermaine Landsberger Piano Constanze Löffler Violin Natalie Moon Voice Christina Müller Voice Brigitte Oelke Voice David Plate Guitar/Laúd/Keyboard Christoph Rau Voice Frank Sackenheim Tenorsaxophone Markus Schieferdecker Contrabass Matthias Schriefl Trumpet/Flugelhorn Nils Tegen Fender Rhodes Gunther Tiedemann Cello/Fender Rhodes Christian Torkewitz Soprano-/Altosaxophone Ricardo Vivanco Percussion Christoph Wansleben Violin Alexandre Zindel Voice

  1. 1.I Won´t Cry

  2. 2.Verdades De Los Sueños

  3. 3.Won´t You Carry Me Tonight?

  4. 4.Here´s That Rainy Day

  5. 5.Rain Of Tears

  6. 6.Little Fate

  7. 7.Samba N.Y.

  8. 8.Tango

  9. 9.Desia

  10. 10. Eight Stories Closer

  11. 11. The Machine




He saves the fire of improvisation for the guitar interludes...He connects with a broad audience with melodies that linger... His melodies float like lyrical smoke: light and free... toe-tappin´ melodies that spread extensively in the background, stretched across a popular music landscape.

(Cadence, Februar 2007)

"The Perception" hat so viel zu bieten, daß man mit dem einmaligen Anhören nicht annähernd Plates überwältigende Palette erfaßt hat... "The Perception" serviert einen Cocktail mit hochkarätigem Jazz und allen Elementen, die auch in der Club-Szene bestehen können. David Plate weckt mit dem Kick von Fritz Brause und dem Stil von Wes Montgomery das Begehren nach mehr aus seiner Jazz-Schmiede...

(Musiktipps24.de, Dezember 2006)

Die Besetzung, die David Plate für das Album "The Perception" zusammengebracht hat, gleicht einem Aufmarsch vor allem der jungen deutschen Jazz-Szene. Daß sich der Aufwand gelohnt hat, wird mit jedem der zehn Stücke deutlich, die er dafür geschrieben und arrangiert hat"The Perception" ist ein ungeheuer buntes Album mit einem brillanten Protagonisten an den Gitarrensaiten. David Plate zeigt seine Fähigkeiten als Hardbopper in Perfektion und schafft es offensichtlich, seine ausgesuchten Mitmusiker zu höchsten Leistungen anzuspornen... weiterlesen

(Online Musik Magazin, Oktober 2006)

Dies ist keine Platte für Gitarristen auf der Suche nach einem Guru - obwohl David Plate durchaus das Zeug hätte, ein solcher zu sein. Hier geht´s nicht um Gegniedel, hier geht´s um das große Ganze. (...)ein Juwel. Üppig arrangiert, voller Farben und Nuancen, den Pop-Appeal eines George Benson mit dem Klanggespür eines Pat Metheny auf ganz natürliche, selbstverständliche Art und Weise verbindend. Bei zwei Stücken ist Plate solo an der Gitarre zu hören.Aber schon das reicht um zu wissen, dass er die Spielzeit auch alleine hätte bestreiten können. Wenn er denn gewollt hätte.

(Akustik Gitarre, November 2005)

Gleich sechs Sängerinnen und Sänger hat der Gitarrist David Plate ins Studio gebeten, um seine Songs einzusingen. Zwischen die großformatigen Songs, die von leichter Fusion-Seeligkeit über Samba- und Brazil- Einflüsse bis zu Soulsongs klassischen Zuschnitts alles abdecken, hat Plate kleine Solo-Kabinettstückchen gelegt, bei denen er auf der akustischen Gitarre glänzt.

(Jazzthing, Juni 2005)

Ein echter Regensburger und lateinamerikanisches Flair - das geht auf dem neuen Album von David Plate perfekt zusammen. Elf Stücke regen zum Träumen und Tanzen an und zaubern südamerikanisches Flair in die Wohnzimmer. Eingestreut sind auch immer wieder jazzige Elemente. Der junge Musiker lebt in Köln, wo er auch Jazzgitarre studiert hat. Dort lernte er auch den Chilenen Luis Cheul, einen Bassisten, kennen, mit dem ihn nicht nur eine musikalische Freundschaft verbindet. Wie fruchtbar ihre musikalische Zusammenarbeit und das Interesse an der Kultur des jeweils anderen ist, ist auf dem Album eindrucksvoll zu hören. Gemeinsam mit vielen talentierten Musikern sind auf "The Perception" anspruchsvolle Arrangements zu hören, wie man sie heute nur noch selten findet. Die CD kann unter www.jazz-guitar.de bestellt werden. ******

(Stadtmagazin Regensburg logo, Juni 2005)

Alle Achtung! David Plate schöpft hier aus dem Vollen, zeigt neben souveränem Gitarrenspiel seine beachtlichen Qualitäten als Songwriter, Komponist und Arrangeur. Unterschiedlichste Stilistiken finden sich zu einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Gesamtwerk zusammen: Von Pop-Ballade über Latin-Pop-Jazz zu Nu-Jazz-Groove und Jazzstandard-Solo. So breit gefächert wie die musikalische Stilistik der CD ist auch David Plates Gitarreneinsatz: Archtop (S400), Nylons und Flattops bis hin zu angezerrten und sogar Wah-wah-Sounds. Alles sehr geschmackvoll eingesetzt und stückgerecht präsentiert. Diese CD macht Spaß.

(archtop-germany, Mai 2005)

Plate gehört zur jüngeren Gitarristen-Generation in Deutschland. David zeichnet sich durch ein sehr beachtliches Talent, verbunden mit einer vielfältigen und soliden Ausbildung aus, die seiner Kreativität kaum Grenzen steckt. Gerade seine Vielfalt unterscheidet ihn von vielen seiner Kollegen. Das beweist auch die neue CD "The Perception", die sehr abwechslungsreich geworden ist. Eine gelungene Platte! *****

(RSZ (Regensburger Stadtzeitung), August 2005)

Jazz auf der Höhe der Zeit

(Jazzzeitung September 2005)